B2B Vertrieb

9 Gründe, warum E-Mail Anhänge ihre Buyer Experience zerfressen

In nahezu jeder Phase eines Verkaufsprozesses werden verschiedene Sales Dokumente an potenzielle Kunden versendet, ...


In nahezu jeder Phase eines Verkaufsprozesses werden verschiedene Sales Dokumente an potenzielle Kunden versendet, meistens per E-Mail. Hier sind 9 Gründe, warum Sie aufhören sollten, Ihren Sales Content als E-Mail Anhang zu versenden - und zwar heute noch!

Die E-Mail ist nach wie vor immer noch einer der beliebtesten Kanäle um den potenziellen Kunden mit Informationen zu versorgen. Wenn Sie im B2B-Vertrieb tätig sind, umfasst Ihr Vertriebsprozess in der Regel mehrere E-Mails, von denen die meisten einen E-Mail Anhang haben, z. B. Sales Deck, Broschüren, Angebote, Case Studies oder Infografiken - hinzu kommen oftmals auch noch Links zu Erklär-Videos, Produkt-Touren & Co.

E-Mail Anhänge sind in der heutigen Zeit jedoch sehr umständlich - sowohl für den Verkäufer, als auch für den Käufer. Die Suche nach der richtigen Version, das Hochladen in Gmail oder Outlook und das Warten, bis die Datei vollständig geladen ist sind Faktoren, die wertvolle Zeit kosten und wesentlich besser für Ihren eigentlichen Sale genutzt werden könnten. Es steht außer Frage, dass Sie Sales Content an Ihre potenziellen Kunden senden wollen und es spricht auch niemand davon, dass Sie diesen nicht mehr senden sollen, im Gegenteil. Sie müssen diese nur nicht mehr als Anhang in Ihren E-Mails beifügen.

Hier sind nachfolgend 9 Gründe, weshalb Sie noch heute auf ein link-basiertes System zum Versand von Sales Content umsteigen sollten!

  1. Geringe Vertraulichkeit

Wenn Sie eine vertrauliche Datei oder Content per E-Mail an Ihre potenziellen Kunden senden, können Sie nie garantieren, dass diese nicht an andere weitergegeben wird. Selbst wenn Sie ausdrücklich auf die Vertraulichkeit des Contents hinweisen, können Sie niemanden daran hindern, diese Datei an andere Mitarbeiter, externe Unternehmen oder, was noch schlimmer ist, an Ihre Konkurrenten weiterzugeben.

Dank eindeutiger Trackingcodes und einer Technologie, mit der Sie in Echtzeit nachvollziehen können, wer mit Ihrem Content interagiert, haben Sie bei einer link-basierten Lösung stets die Kontrolle, wer Ihren Content gerade einsieht.

  1. Erhöhte Sicherheitsrisiken

Das Versenden eines wichtigen Verkaufs Dokuments per E-Mail bedeutet, dass dieselbe Datei auf mehreren Geräten gespeichert wird: auf Ihrem Computer, in Ihrem Postausgang, in den Posteingängen aller Empfänger und höchstwahrscheinlich auch auf deren Computern.

Selbst wenn alle Beteiligten die Datei vertraulich behandeln, wird die Datei selbst anfälliger für Cyberangriffe. Bei einer link-basierten Alternative wird Ihr Dokument nur an einem Ort gespeichert für den nur einzelne Personen einen Zugang erhalten.

  1. Keine Ablaufdaten

Im Geschäftsleben ändern sich die Dinge ständig. Ihre Produkte, Angebote, ROI Kalkulationen, Menschen, Rollen - viele Dinge ändern sich mit der Zeit. Sobald Sie eine E-Mail versenden, bleibt diese für immer im Posteingang Ihrer potenziellen Kunden. Zwei Jahre später wünschen Sie sich vielleicht, Sie hätten die dort angehängte Datei nie verschickt. 

Mit einer link-basierten Lösung können Sie ganz einfach ein Verfallsdatum festlegen, damit Ihre Dateien nicht für immer in den Händen von Dritten bleiben.

  1. Falsche Empfänger

Als Sales Mitarbeiter verschicken wir im Laufe eines Tages so viele E-Mails, dass die Aufmerksamkeit gerade bei Routinearbeiten schon mal nachlassen kann. Das Versenden eines E-Mail Anhangs mit sensiblen Informationen an die falsche Person reicht aus, um hinterher selbst den erfahrensten Sales Mitarbeitern schlaflose Nächte zu bescheren. Schlimmer noch: Es gibt keine Möglichkeit, eine irrtümlich gesendete E-Mail zurückzuholen. 

Wenn Sie Ihre Sales Dokumente als Link freigeben, können Sie zumindest den Link jederzeit deaktivieren oder den Zugriff widerrufen und so verhindern, dass die falsche Person an sensible Informationen gelangt.

  1. Große Dateien

Posteingänge sind oft schnell an die Kapazitätsgrenze gebracht. Zudem senden und empfangen viele Kunden ihre E-Mails über mobile Geräte. Bei diesen Geräten müssen die Nutzer teilweise spezielle Apps herunterladen, um große Dokumente zu öffnen. Des Weiteren ist auch dort der Speicherplatz häufig begrenzt und man überlegt sich zweimal, diesen für eine große Datei aus einem E-Mail Anhang zu opfern. Abschließend lassen viele Mailserver keine Dateien zu, die eine bestimmte Größe überschreiten.

Wenn Sie einen Link zu Ihrem Dokument senden, müssen Sie sich keine Gedanken über Größenbeschränkungen oder langsame Ladezeiten machen. Links bieten sogar mobilen Nutzern die Möglichkeit, ein Dokument in ihrem Browser zu betrachten und so auch unterwegs einfach und jederzeit darauf zuzugreifen.

E-Mail mit Verlinkungen und Anhängen

  1. Blacklisting

Wenn Sie große E-Mail-Anhänge versenden, erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mail in Spam Filtern verloren geht. Schlimmer ist, dass Ihre E-Mailadresse auf eine Blacklist gesetzt werden kann, wenn Sie aufgrund von E-Mail Anhängen wiederholt als Spam eingestuft werden. Der Eintrag in so einer Blacklist ist mit das Letzte, was ein Sales Mitarbeiter gebrauchen kann. Im schlimmsten Fall könnte es Folgen für Ihr gesamtes Unternehmen haben.

Wenn Sie ein Dokument über einen Link versenden, verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass es von den heutigen Spam Filtern ausgesiebt wird.

  1. Aktueller Content und Konsistenz

Eines der Probleme bei größeren Sales Teams, die mit z.B. mit klassischen PDF-Dateien arbeiten besteht darin, dass jeder Sales Mitarbeiter im Team seine eigene Version seiner Sales Dokumente erstellt. Bei vielen verschiedenen Designs, Farben, Logos und Schriftarten besteht die Gefahr, dass Sie Ihre Kunden mit Ihrer Marke verwirren, bzw. keinen einheitlichen Output geben und die komplette Buyer Experience darunter leidet.

Viele link-basierte Lösungen bieten einen zentralen Content Hub, bei der alle Sales Mitarbeiter den gleichen Content nutzen. Sie können so auch steuern, wer zu welchem Zeitpunkt Zugriff auf welchen Content hat und Vorlagen erstellen, die von den Sales Mitarbeitern leicht und einheitlich angepasst werden können.

  1. Mehrere Content Versionen

Es ist üblich, dass Content während des Verkaufsprozesses mehrmals geändert werden muss. Wenn Sie E-Mail Anhänge versenden und Änderungen vornehmen müssen, kann es leicht passieren, dass Sie eine weitere Version derselben Datei in Umlauf bringen. Dies kann zu mehreren Problemen führen. Beispielsweise bestünde in so einem Fall die Notwendigkeit, jede Version erneut an alle Beteiligten zu senden oder verschiedene Versionen von verschiedenen Personen zu verwalten.

Geben sie stattdessen jedoch einen Link frei, ändern Sie einfach die Quelldatei, die dann automatisch für jeden Gültigkeit besitzt.

  1. Fehlendes Monitoring

Selbst wenn Sie E-Mail Tracking verwenden, können Sie nicht im Detail nachverfolgen, wie Ihr Interessent mit Ihrem E-Mail-Anhang umgeht. Wie viel Zeit hat Ihr Kunde auf jeder Seite des Dokuments verbracht? Hat er es an einen anderen Entscheidungsträger weitergeleitet oder heruntergeladen?

Mit einer link-basierten Lösung zum Tracking von Content können Sie nachvollziehen, wo Ihre potenziellen Kunden die meiste Zeit mit ihrem Content verbringen. Mit diesen wertvollen Informationen können Sie proaktiv auf die Fragen Ihrer Interessenten eingehen und selbst nachhaken, bevor der Sale ins Stocken gerät.

Der Zeitpunkt ist gekommen, den Versand von E-Mail Anhängen ein für alle Mal einzustellen!

Mittlerweile gibt es einen viel besseren Weg, Ihren Kunden die richtigen Sales Dokumente zukommen zu lassen, als altmodische E-Mail Anhänge. Wenn Sie Ihre Geschäfte effizienter und zielgerichteter abschließen wollen, sollten Sie eine moderne, link-basierte Lösung für den Versand Ihres Sales Content nutzen! Um mehr Abschlüsse zu erzielen, müssen Sie in der Lage sein zu verfolgen, wie Ihre potenziellen Kunden mit Ihrem Sales Content interagieren. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, auf eine All-in-One-Lösung für Buyer Enablement mit Funktionen für Sales Content umzusteigen.

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